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“…Dies rückte zwangsläufig den Focus auf das abendfüllende Programm der Pianistin des Abends, Elena Nesterenko. Sie vereinte bei ihren Interpretationen von Werken Chopins Frische, Virtuosität und bestechenden Ausdruck… Ein erhellendes Zusammenspiel von Kommentar, Rezitation und Musik. In Elena Nesterenko hatte Görner eine kongeniale Partnerin für einen Abend wie diesen. Mazurka, Polonaise, Trauermarsch, Nocturno, Nesterenko tauchte trotz der den Fluss der Musik unterbrechenden Rezitationen Görners ein in Chopins Musik und spulte mit der Ruhe und Leichtigkeit einer großen Virtuosin selbst die harten Etüden Chopins.”

(Lüdenscheider Nachrichten, 2014, “Lebenslanges Liebesleid”)


“… die Besucher erlebten einen ganz besondern Abend, auch Dank der wunderbaren Elena Nesterenko am Flügel. Ihrem magischen Spiel konnte man sich nicht entziehen. Sie ist eine beseelte Interpretin des grandiosen Wagnerschen Werkes und erhielt dafür die Liebe des Publikums… Geradezu bejubelt wurde die Ouvertüre zum Tannhäuser…”

(Schwerter Zeitung, 2014, “Der Kosmos von Liszt und Wagner”)


“Eine reiche Palette von Anschlagsnuancen, gepaart mit einem fulminanten Espressivo-Spiel entzückte das Publikum… Höhepunkt des Abends war die Interpretation der „Tannhäuserouvertüre“… Den Abschluss des fast dreistündigen, gut besuchten Konzertabends bildete „Isoldes Liebestod“. Hier zog die Pianistin noch einmal alle Register.”

(Gießener Anzeiger, 2013, “Lebendig und glutvoll”)


“Nach der Pause schließlich Nesterenkos Meisterstück: 17 Minuten lang spielt die Pianistin die Ouvertüre aus “Tannhäuser” in einer Fassung von Franz Liszt. Als sie endet, applaudiert das Publikum stehend und mit “Bravo”-Rufen.”

(Lüdenscheider Nachrichten, 2013, “Lutz Görner: Stationen eines Lebens”)


“Höhepunkt des Abends aber ist Schostakowitschs Sonate op. 147, geschrieben im Todesjahr des Komponisten. In die düstere Weltabschiedsstimmung leuchtet im Finale sehr deutlich der Mondschein aus Beethovens berühmter Klaviersonate op. 27 Nr. 2 hinein – ein Reflex, den Nesterenko und Mönkemeyer nach dem grotesken Allegretto-Totentanz mit größter Ausdruckskraft einfangen und schließlich in einem fast versöhnlichen Ende ausklingen lassen.”

(Allgemeine Zeitung, 2012, “Konzert von Nils Mönkemeyer und Elena Nesterenko in Wiesbaden”)


“Die Pianistin: Elena Nesterenko hat ihren Liszt richtig drauf. Technisch fit, präsentierte sie eine russischkraftvolle Herangehensweise, ließ sich Zeit, um Töne und Wirkung auch in der allerletzten Reihe des Odeon-Theaters ankommen zu lassen.”

(Goslarsche Zeitung, 2012, „Stehende Ovationen beim Lisztabend”)


“Elena Nesterenko vermag zu spielen wie der Teufel und hätte Liszt wahrlich stolz gemacht”.

(Borbecker Nachrichten, 2011, “Wahnsinnig gut gegeben”)


“Der Abend, mit dem das von Elena Nesterenko organisierte Festival “Klassik am Regen” eröffnet wird, wird zur Kammermusik-Sternstunde – wenn man Kammermusik in diesem Fall nicht nur als gepflegte Konversation musizierender Partner versteht, sondern als gemeinschaftliches Schürfen nach Wahrheit.”

(MZ, 2010, “An der Grenze des Ausdrucks”)


“Beim Abschlusskonzert des Festivals „Klassik am Regen“ spielte im Wolfgangsaal das in Köln beheimatete Minguet Quartett, das den „Echo Klassikpreis“ für seine Einspielung der Streichquartettwerke von Peter Ruzicka erhalten hat. Zusammen musizierten sie mit der Pianistin Elena Nesterenko das Klavierquintett op.44 von Robert Schumann. In makellosem Zusammenspiel mit Nesterenko gestaltete das Quartett das Werk intensiv und souverän. Die Spielfreude der Musiker bescherte den Zuhörern eine musikalische Sternstunde.”

(MZ, 2010, “Leidenschaft in Tönen”)

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